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Organisation: Livia und Sven Brandhorst / Oldtimer-IG "Fliegende Sträuße"
Teilnehmer: 24 Gleit- und Segelflugzeuge mit 47 Piloten aus 26 Vereinen.

Concours d’Elegance:

  1. Lom 61 Favorit, DM-2700, Sandro Rutz / Zossen
  2. SZD-12 Mucha 100, SP-1742, Bartlomiej Kot /Wroclaw (Polen)
  3. Cumulus IIF, D-6026, Per Thorsten Kessler und Andrea Schönemeier / Hannover

 

Die Teilnehmer absolvierten 74 Windenstarts an der Herkules 4 oder der Drachenwinde (darunter neun mit dem SG 38), 42 Starts im Flugzeugschlepp hinter der FK 9 Mark IV (darunter vier mit dem SG 38) sowie mit den beiden SG 38 immerhin 14 Starts am Gummiseil.


Den Gleitflugwettbewerb am Gummiseil bestritten 13 Piloten. Es siegte Felix Quitschau mit 9s Flugzeit vor Udo Heidelberger mit 8s (beide FC Strausberg) vor Benjamin Präger mit 7s (AC Pirna). Ohne Preise, weil sie Achim, dem Sponsor, ausgegangen waren, blieben Gerhard Maleschka (AK Hoyerswerda) mit 8s sowie Lutz Plaumann (AC Schwarzheide) mit 7s Flugzeit.

 

Auch dieses Jahr besteht wieder im Rahmen des jährlichen Sommerfliegerlagers vom 20.07. -  02.08.2020  für segelfluginteressierte "Fußgänger" die Möglichkeit, eine Woche (5 Tage) bei uns mitzufliegen. Von morgens mit Beginn Briefing... Ausräumen der Flugzeuge ... natürlich mit viel über Strausberg Fliegen ... bis zum Abendgrillen nach dem Einräumen der Segelflugzeuge. Du bekommst am Boden und in der Luft alles gezeigt und erklärt, was es rund um den motorlosen Flug zu berichten gibt. Die Sondermitgliedschaft kostet nur 100 € + 120€ Voranzahlung( Prepaid auf die Flugminutengebühr 50 Cent / min), die entsprechend anschließend verrechnet wird mit den tatsächlich geflogenen Minuten. Sollte nicht alles von der Voranzahlung aufgebraucht worden sein, bekommst Du den Restbetrag auch wieder zurück. Text / Vor-Corona-Foto J.H.    Weitere Infos bekommt ihr per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Wildromantische Flugplatzatmosphäre - 3 Uhr morgens die Flugzeuge an den Start schieben. Warum macht man denn sowas? Genau wegen solcher Momente!!! Sonnenaufgangsfliegen (auch Sunrisefliegen) - Ruhige Luft, funkelnde Stadtlichter und die idyllische Atmosphäre wenn die Erde in ein rot-goldenes Tuch gehüllt wird... Schön auf diesem Bild zu sehen - Randwirbel, die durch Druckausgleich an den Tragflächenenden entstehen. Nach einem späten Start in die Saison durch Coronaeinschränkungen hat es uns alle umso mehr gefreut an diesem Morgen zeitig aufzustehen! Vielleicht können wir auch bald wieder Schnupperflüge machen, aber da heißt es einfach "Schauen wir mal was die Zeit so mit sich bringt".    (Text: Caudia Zscheile, Fotos: Janosh Becker)

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Entsprechend einer Mitteilung vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung besteht neben den bekannten Hygiene Regeln ein grundsätzlich geltendes Abstandsgebot von 1,5m. Sollte der grundsätzliche Mindestabstand von 1,5m aufgrund besonderer Umstände (z.b. weil bauartbedingt nicht anders möglich) nicht eingehalten werden können, dann ist nach §3 Abs. 1 Nr.4 und 5 SARS-CoV-2-UmgV die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung und die Erfassung der Personaldaten erforderlich. Unter bauartbedingte Unterschreitung fallen z.B. Fahrschulen, Flugschulen, Taxigewerbe.

 

Für den Verein bedeutet dies, das wir wieder langsam beginnen werden Gäste, Luftsport- oder vereinsinteressierte Person mitfliegen zu lassen. Unter Gästeinfo finden Sie im unteren Teil einen Link zum Abruf des Formulars für die Aufnahme der Personendaten. Wenn Sie uns besuchen wollen, möchten wir Sie um folgende Dinge bitten. Erstens die Maske nicht zu vergessen. Zweitens den Personenkreis sehr klein zu halten. Und Drittens, uns das Personendatenblatt fertig ausgefüllt, mit allem Angaben zu den erschienenen Personen, mitzubringen.

Auf zum Bundesjugendvergleichsfliegen hieß es für uns Brandenburger Piloten am Donnerstag, dem 26. September 2019.: Jasper Seemann vom FSV Stölln/Rhinow (1. Platz beim Landesjugendvergleichsfliegen in Kyritz), Matti Ewert vom FC Strausberg (2. Platz) und Lina Dehmlow vom FK Brandenburg (3. Platz).

Beim Bundesvergleich treten die jeweils drei besten jungen Piloten bis 25 Jahre aus allen Bundesländern zum Wettkampf an und messen ihre fliegerischen Fertigkeiten. Als Wertung werden Fehlerpunkte vergeben; der Pilot mit der geringsten Anzahl von Punkten gewinnt.

Im Rahmen unseres Sommerfliegerlagers vom 20.07. -  02.08.2020  besteht für Segelfluginteressierte wieder die Möglichkeit, eine Woche (5 Tage) bei uns mitzumachen. Von morgens mit Beginn Briefing... über Strausberg kreisen ... bis zum Abendgrillen nach dem Einräumen der Segelflugzeuge. Bei Interesse kann auf unserem Vereinsgelände auch gezeltet werden.

Weitere Infos bekommt ihr per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Text J.H.

Seit dem 30.03.2019 hat nun auch bei den Strausberger Segelfliegern die neue Saison begonnen. Alle Vereinsflugzeuge, zwei ASK21, eine DG500 und DG300, der Astir sowie unser Ultraleichtflugzeug D-MOSE, sind alle pünktlich und vom Prüfer mit frischem "TÜV" versehen, aus der Winterwartung gekommen.  Für unseren gerade gestarteten Osterlehrgang (15.04. - 26.04.2019) haben wir übrigens prima Frühlingswetter bestellt.

Weitere Infos bekommt ihr per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Text J.H.

Dieses Jahr sind interessierte Vereinsmitglieder vom Flieger-Club Strausberg e.V., Familienangehörige sowie Fliegerfreunde aus Grefrath, Halle und Magdeburg nach Stendal gefahren und haben dort über Pfingsten zwei Wochen lang Ihr traditionelles Fliegerlager erlebt. Dass zur selben Zeit das „betreute Fliegen“ des einheimischen Luftsportvereins stattfand und wir den Flugbetrieb gemeinsam durchführen konnten, empfanden alle total unkompliziert und als echte Bereicherung.

Der Flugplatz Stendal und die Zusammenarbeit mit dem AeroClub Stendal e.V. haben uns sehr gefallen. Die Stendaler Fliegerfreunde waren ihrerseits von den vielen Kindern (neun Kinder in der Altersspanne zwischen 11 Jahren und drei Monaten) beeindruckt, die bei unserem Fliegerlager mitgemacht haben.Familienfreundlichkeit, d.h. die Einbindung von Frauen und Kindern in das Vereinsleben, sind für den Flieger-Club Strausberg gelebter Alltag. Vermutlich sind Familienfreundlichkeit und Rücksichtnahme in Bezug auf familiäre und berufliche Verpflichtungen der „mittleren“ Generation der einzig gangbare Weg, Vereinsmitglieder in dieser Lebensphase zu finden bzw. zu halten.

Attraktiv für uns, die wir aus der Berliner Region kommen, waren an der Altmark vor allem der freie Luftraum und die guten thermischen Bedingungen vor Ort. Die Infrastruktur am Flugplatz Stendal ist bestens.

Im nächsten Jahr wollen wir wieder nach Stendal fahren und wir haben vor, wieder gemeinsam mit den Segelfliegern vom AeroClub Stendal sowie anderen Fliegerfreunden ein erfolgreiches Fliegerlager zu veranstalten. Als Zeitraum haben wir die Woche zwischen Himmelfahrt und Pfingsten vorgesehen.

Für 2019 gibt es auch bereits erste Ideen, wie wir unsere Team-Leistung von diesem Jahr optimieren wollen. Wie das gehen soll und wie sich interessierte Vereinsmitglieder hier mit einbringen können, werden wir noch besprechen. Ein solcher Vereinsausflug ist nämlich, wie alles andere, was im Verein gut oder mitunter auch weniger gut läuft, eine Teamleistung.

Nun liegt in dieser Flugsaison noch einiges vor uns, was erst einmal gemeistert sein will. Ich bin mir sicher, dass wir neben den tagesaktuellen Vorhaben und Herausforderungen auch Gelegenheiten finden werden, damit wir vom Vereinsausflug 2018 erzählen und zugleich den Vereinsausflug 2019 vorbereiten können.

Text: Jörg Bradschetl

 

Udo Stendal

  

 

 Bild:  „Delta sieben zwo abflugbereit –   Nachwuchsflieger beim Bodentraining“

    (Foto:Karen Bradschetl)

 
   
   
   
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